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 1. Wo sind die Legenden hin...

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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Di Mai 04, 2010 4:50 pm

Rúnar musste gestehen; er verstand die Maskierte nicht. Erst erschuf sie die Teufel und dann griff sie sie selber an? Aber war es nicht irgendwie total egal? Ob er gegen die Grünlinge kämpfte, oder gegen die Fähe, was war das schon für ein Unterschied. Rúnars Blick fixierte das Mischlingswesen. So gestochen scharf schauten die eisblauen Augen, es war, als würden sie die Lilane durchbohren.
Du hast recht, man muss Hinterlistig sein.
Er grinste fies, in dem er die Lefzen nach hinten zog. Er trat einen schritt näher, den Kopf gesenkt, die Ohren aufmerksam nach vorne gestellt, das aufgestellte Nackenfell lies ihn etwas größer erscheinen. Sie wollte alleine gegen ihn kämpfen? Wie sie will. Er hatte nichts dagegen. Vielleicht brachte sie die Farben ja wieder zurück, wenn er sie besiegte.
Den letzten Teufel hatte Rúnar ganz vergessen. Erst als dieser seinen Stock auf den Wolfskörper herabfahren lies, bemerkte er den Angreifer. Der Stock streifte die Flanke des Wolfes und riss dabei ein paar der weißen Haare aus, die seelenruhig zur Erde schwebten. Rúnar rammte den Schädel in die Brust des Grünlings, wich dann wieder zurück und warf seinen stechenden Blick wieder auf die Maskierte.
Los geht's.
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Der NPC
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Di Mai 04, 2010 4:54 pm

Annot


Annot verdrehte generft die Augen. Wie unwissend war Ikki denn eigentlich?
"Also echt. Hast du denn von gar nichts eine Ahnung?", keifte sie.
"Und ich meine die Zitadelle der Zeit! Bei der Stadt Hyrule. Zumindest war sie früher einmal da.", erklärte sie.
Völlig unwissend würde ihr das Hündchen ja auch nichts nützen.
Doch nach einiger Zeit verlangerte sie ihr Tempo und nahm auf Ikkis Kopf Platz.
"Nur nich müde werden kleines Köterchen. Je schneller wir den Helden der Zeit finden, desto besser für uns und diese Welt."
Während Ikki laufen würde, konnte sie sich ausruhen. Ach, was war sie doch genial.
In der Ferne entdeckte sie jedoch etwas, was ebenfalls das Schloss Hyrule ansteuerte, dessen Türme man in der Ferne erkennen konnte.
Sofort spannte sich die Fee an.
"Vorsicht Ikki. Das dort hinten ist ein Schattenwesen. Das könnte uns gefählich werden. Entweder wir gehem ihm aus den Weg oder du schafft es zu besiegen... Naja, oder zumindest zu vertreiben."
Die kleien Fee krallte sich in Ikkis Fell fest und richtete ihren Blick auf das merkwürdige Tier. SIe wusste genau, dass es ein Schattenwesen war. Und wenn die Schattenwesen schon hier oben ihr Unwesen trieben...
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Di Mai 04, 2010 5:00 pm

Wäre Luca bei klarem Verstand, so würde sie ihre Handlungsweisen wohl selbst nicht verstehen.
Aber jetzt stand sie unter der Kontrolle der Maske.
Und die Maske tat alles, was böse war. Sie war hinterlistig. Luca jedoch nicht. Sie war doch eigentlich ein naives, junges Geschöpf.
Ihr schien der Blick vom dem Eiswolf nichts auszumachen. Doch innerlich spührte sie sehr wohl seine Wirkung, auch wenn nichts davon nach außen drang.
Sie fühlte sich durchschaut und wusste gleichzeitig, dass er gar nicht wusste, mit wem er sich hier anlegte.
Als der Teufel ihm ein wenig Fell ausriss, war auch dieser Grünling bald Geschichte.
Nun gut. Dann würden sie kämpfen.
Wieder stieg Rauch aus ihrer Nase und aus dem geöffneten Maul.
"Dann lass uns spielen.", kicherte die Blaue und sprang auf den weißen Wolf zu.
Wollte sich ihm auf den Nacken werfen, obwohl sie so viel kleiner war als er, konnte sie doch hoch genug springen.
Doch mit Gewicht, würde sie sicherlich nichts erreichen bei ihm.
Also wollte sie sich nur verbeißen, ihm eine Verbrennung zu fügen und dann wieder loslassen.
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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Di Mai 04, 2010 5:23 pm

Das rechte Ohr zuckte. Was für ein seltsames Wesen hatte er doch vor sich stehen.
Ja ... spielen ...
knurrte er vergnügt und begann nun auch, sich zu Bewegen. Er lief auf die Lilane zu, was auch ihren Weg zu ihm verkürzte. Als sie nach oben sprang, wartete Rúnar auf den geeigneten Augenblick um sich zur Seite zu wenden, kurz bevor seine Gegnerin auf ihm landen würde. Selbst wollte er auch einen Angriff starten. Die Krallen schabten auf der harten Erde, als der weiße Wolf seine Richtung in voller Bewegung änderte und nun wieder auf die Maskierte zusteuerte. Die Luft erkaltete wieder.
Du solltest dein hitziges Gemüt etwas abkühlen, Kleine.
sprach er, erfreut über den kleinen Kampf, der etwas Abwechslung brachte.
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Di Mai 04, 2010 5:29 pm

Natürlich war er auf den Angriff vorbereitet gewesen, weshalb Luca etwas unsanft aussehend, auf dem Boden landete, eine Rolle vollführte, nur um dann wieder auf die Pfoten zu kommen. Doch zu spät, um auszuweichen.
Aber er hatte Recht, der Wolf. Sie sollte sich wieder abkühlen. Und wie machte man das am besten?
In dem man das Feuer aus seinem Körper entließ, weshalb sie nun auch aus ihrem Mund wieder einen Feuerstrahl direkt auf den Schneewolf steuerte.
Sie glaubte nicht, dass er sich treffen lies. Doch verschaffte es ihr Zeit, die sie nutzte und während das Feuer noch die Luft verbrannte, sich hinter den Wolf teleportierte um ihm auf den Rücken zu springen.
Dabei wieder schon die nächste Feuerattacke vorbereitend. Nur für alle Fälle.
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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Di Mai 04, 2010 5:44 pm

Rúnar kniff die Augen zusammen. Seine Gegnerin hatte sich schnell wieder aufgerappelt, nachdem ihr Sprung missglückt war. Er sah und spürte, wie das heiße Feuer mit einer großen Geschwindigkeit auf ihn zu kam. Wieder baute er eine Mauer aus Eis vor sich auf, die das Feuer abhalten sollte. Zischend verwandelte sich das Eis zu Wasser, als die Flammen gegen das Hindernis prallten. Der Weiße bremste ab, um nichts selbst gegen seinen eigenen Schutzwall zu stoßen.
Seine Ohren zuckten nach hinten, ihnen folgte der restliche Kopf und überrascht stellte Rúnar fest, dass sein 'Spielkamerad' hinter ihm stand. Wie hatte sie das gemacht? Verdammt! Es wurde heiß auf seinem Rücken, auf den sich das Mischlingswesen geworfen hatte. Knurrend tänzelte er auf der Stelle, warf sich hin und her, um den Balast abzuwerfen. Gleichzeitig lies er sein Fell zu Eis werden, um die Hitze abzuwehren und es der Lilanen schwerer zu machen, sich auf ihm halten zu können.
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Di Mai 04, 2010 5:50 pm

Ihre Taktik war aufgegangen, wie sie vergnügt feststellte.
Als er jedoch versuchte Luca abzuwerfen, krallte diese sich zunächst aus Instinkt fester in den Wolf, bis jedoch es an ihrer Schnauze und ihren Pfoten merklich kühler wurde.
Erst dann lies die Blaue los. Wurde jedoch von dem Schwung, den ihr Gegenüber durch das Hin und Her warfen, auf den Boden geschleudert und riss ein paar der trockenen Pflanzen mit aus.
Sie verspürte keine Schmerzen, auch wenn sie hart gelandet war. Stattdessen lachte sie amüsiert.
Dennoch war ihr Körper angespannt und darauf vorbereitet sich zu verteidigen.
"Eiswolf. Wie heißt du?", fragte sie ihn dann mit leichter Interesse.
Schleckte sich die Nase ab und begab sich wieder in Angriffsstellung.
Sie würde ihm Zeit lassen zu antworten. Oder anzugreifen.
Sie war vorbereitet.
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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Mi Mai 05, 2010 4:35 pm

Es wurde leichter auf Rúnars Rücken, die Fähe war er los geworden. Er drehte sich um, um seine Gegnerin wieder im Blick zu haben. Diese erhob sich gerade vom Boden und schien sich zu freuen. Schön, dass sie genau so viel Spaß hatte wie er selbst. Seine Haltung zeigte seine Bereitschaft, ob Abwehr oder Angriff, die Muskeln waren zum zerreissen gespannt. Nur die Rute schwang sachte hin und her.
Der Boden unter Rúnars Pfoten vereiste. Die Kälte um ihn herum lies die Luft zu Nebel werden, der leicht und lautlos diffundierte, sich wabernd ausbreitete. Der Nebel war nur leicht. Würde Rúnar ihn verdichten, wäre das für ihn etwas kontraproduktiv, weil er seine Gegnerin nicht ausmachen könnte. Zuerst musste der Nebel einen größeren Radius erreichen, so dass auch die Blaue von ihm eingeschlossen wäre. Aber dazu sollte es erst später kommen, denn er lies es langsam angehen. Jetzt war das eiskalte, kondensierte Wasser nur wie ein leichter Schleier vor den Augen.
Rúnar ... und dein Name, Maskierte?
Er blinzelte kurz, nur um dann seinen blauen Blick wieder auf sein Gegenüber zu heften.
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Mi Mai 05, 2010 4:48 pm

Rúnar also war sein Name.
Interessant. Interessant war auch, dass Lucas Sicht zu verschwimmen schien. Aber nur sehr leicht. Er konnte wohl nicht nur Eis, sondern auch Nebel herbei rufen.
Nun, es würde sicherlich zu noch mehr Nebel kommen, wenn sie ihn verdampfen ließ.
Ihre Rute schwang hin und her. Nicht mehr so agressiv wie zuvor. Eher leicht verspielt.
"Luca.", entgegnete sie nur kurz auf seine Frage, nur um dann wieder Rauch aus ihrer Nase aufsteigen zu lassen.
Ohne weitere Anzeichen, verschwand Luca, um hinter Rúnar aufzutauchen. Sie wollte ihn von hinten attackieren. Wieder auf ihn drauf springen und verbrennen. Doch ob es diesmal gelingen würde?
Doch vielleicht, was einmal klappt, klappt immer wieder?
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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Mi Mai 05, 2010 5:04 pm

Sie hätte Drache werden sollen und nicht halb Fuchs, halb Wolf mit Maske. Der aufsteigende Rauch aus ihrer Nase gab ihr ein schon fast komisches Aussehen. Luca hieß sie also. Er würde sich daran erinnern, wenn er das nächste Mal an Steinen vorbei lief. Aber jetzt gilt es erst einmal, sie zu besiegen.
Gerade wollte er lossprinten, da verschwand Luca plötzlich. Dies Mal nicht, Liebes. Ein zweites Mal lies der Eiswolf sich nicht reinlegen. Knurrend drehte sich der Weiße um, hob dabei die Vorderläufe an und stieß sich mit den Hinterläufen ab. Er wollte den Schwung seiner Drehung ausnutzen, um sich auf die Fähe zu stürzen und ihr die Krallen in den Körper zu schlagen. Sein Fell war immer noch von Eis umschlossen. Er wollte dem Feuer erst gar keine Chance lassen, an ihn heran zu kommen. Auch wenn es ihn Kraft kosten würde, es ständig aufrecht zu halten und vor allem, immer zu erneuern, denn Feuer schmolz Eis.
Der Nebel wurde dichter.
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Mi Mai 05, 2010 5:09 pm

Als Luca wieder auftauchte, wurde sie von dem Angreifenden Rúnar überrascht.
Erschrocken quikte sie auf, doch zu späht. Schon bohrten sich die Krallen vom Eiswolf in ihr Brustfell und warfen sie zu Boden.
Gleichzeitig stieg der Rauch nun auch aus ihrem geöffneten Maul, das sich jedoch sofort wieder schloss und scharfe Zähne zeigte.
Knurrend versuchte Luca den Eiswolf mit ihren Hinterpfoten wieder von sich zu stossen, was mehr schlecht als recht gelingen wollte.
Mit Kraft konnte sie dem Größeren nicht beikommen.
Dafür aber mit Feuer, was wohl seine klare, eiskalte Schutzschicht schmelzen würde.
So strömte aus ihrem Mund, direkt auf Rúnar das heiße Feuer zu.
Hoffentlich würde er sie dadurch loslassen, damit sie wieder mehr Entfernung zwischen sich bringen konnte.
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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Fr Mai 07, 2010 1:31 pm

Ja, Treffer. Rúnar spürte, wie sich die Muskeln seiner Gegnerin verkrampften, als er sie mit den Pfoten erwischte. Nun stand er, die Maskierte auf rücklings auf dem Boden, über ihr. Was sollte er nun als nächstes machen? Solle er ihre Kehle packen und sie zum Aufgeben zwingen?
Ein tiefes Grollen drang aus Rúnars Kehle, als er Tritte in den Bauch bekam. Er wich etwas zurück, die Krallen jedoch immer noch in ihrem Brustfell versenkt. Er würde sie einfrieren, denn diese Frechheit wollte er sich nicht über sich ergehen lassen. Aber dazu kam der Rüde nicht mehr.
Das Eis verdampfte zischend und versagte seinen Schutz. Gegen diese direkte und schnelle Konfrontation war es nicht vorbereitet. Der Rüde heulte auf, als das Feuer sein Brustfell versenkte. Reflexartig stieß er sich von Luca ab und wich einige Schritte zurück, während er sich hin und her warf, um das Feuer abzuschütteln. Gleichzeitig versuchte er so viel Feuchtigkeit durch Nebel zu erzeugen, dass die Flammen erstickt wurden. Knurrend fluchte er. Sein schönes Fell war angesenkt.
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Fr Mai 07, 2010 1:41 pm

Und versenkt. Natürlich hatte das direkte Feuer getroffen. Leider auch sie selbst, doch wurden nur die spitzen von ihrem blauen Fell angekokelt.
Nun stank es hier also nach verbrennendem Fell. Mehr von Rúnar als von ihr, aber zumindest hatte er sie losgelassen. Genau im rechten Augenblick sonst wär sie wohl noch ein Eisklotz geworden.
Schnell hüpfte die Blaue nun zurück und beobachtete aus guter Entfernung wie der Eiswolf versuchte sich zu löschen.
Es entlockte ihr ein Grinsen, doch ließ sie ihre Maske nun wieder nach unten klappen, so dass ihre Schnauze wieder verdeckt wurde.
Sie hatte genug. Zog sie den Schwanz ein? Nein. Aber sie fand, es war eine kleine Kraftanstrengung gewesen und nun brauchte sie Ruhe.
"Netter Kampf. Vielleicht sehen wir uns ja wieder.", rief sie ihm zu.
Nun war sie fertig. Luca drehte sich um und trabbte gemächlich fort von dem Wolf, der wohl mittlerweile wieder nicht mehr brannte oder glimmte.
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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Sa Mai 08, 2010 6:11 pm

Kleine Rauchfäden stiegen von dem Fell des Weißen auf, der wütend auf die Braunen Stellen zwischen all dem Weiß starrte. Dieses Miststück. Dafür würde sie büßen. Er sah auf und beobachtete, wie seine Gegnerin Abstand zu ihm aufbaute. Und dann sich dem Gehen zu wandte. Ein tiefes Knurren drang aus Rúnars Kehle. Es sah so aus, als würde er sich zum Absprung bereit machen, doch dann nahm er eine neutrale Stellung ein.
Dafür zahlst du, Mischling!, rief er zurück. Er würde sie finden und wenn er das ganze verdammte Land absuchen müsste. Aber dies wollte er nicht auf sich sitzen lassen, dazu war er zu stolz. Den Kampf fortsetzen hätte jetzt aber auch keinen Sinn. Gegen ihr Feuer hatte er nur wenig entgegen zu setzen. Es galt, sich neue Taktiken auszudenken und an Schnelligkeit zu gewinnen.
Erst einmal musste er sein Aussehen wieder her stellen. Die angekokelten Fellhaare wurden von einer dünnen Eisschicht umschloss. Aber nicht nur äußerlich, wie er es vorher gemacht hatte, um sich vor der Hitze zu schützen. Jetzt drang das Eis auch in das Haar hinein. Mit der Pfote brach er die vereisten Fellhaare ab. Zum Glück hatte sie ihn nicht voll erwischt, sonst hätte er jetzt ein großes Loch auf der Brust. So viel es aber nicht auf, dass etwas fehlte und die hässlichen braunen Stellen waren weg.
Rúnar wandte sich um und ging nun ebenfalls seiner Wege. Irgendwann würde er sie finden, doch jetzt nicht.
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Majora



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Fr Mai 21, 2010 5:18 pm

Majora schwebte in einem recht langsamen Tempo ihren Weg
entlang bis sie plötzlich stehen blieb und zu lauschen anfing. Es waren Stimmen
zu hören. Eine hohe kleine und eine etwas tiefere aber nicht soo tief, wie von
einem Hund. Nach genauerem Schnuppern stellte Majora fest das es sich
tatsächlich um einen Hund und eine Fee handelte. Klar das Feen einfach trotz
dieser Umstände rumschwirren können aber Hunde? Vielleicht ja der bekannte Held
der Zeit nur eben als Canidae wiedergeboren. Neugierig drehte sich Majora um
und musterte eindringlich die Fremden am Horizont. Nein es war nicht der Held
der Zeit. Er hatte einfach irgendwie nicht die Ausstrahlung eines Helden und
außerdem war er für den Helden der Zeit echt nicht grün genug. Trotzdem
erschien es ihr immer noch rätselhaft was die Beiden hier machten und dann auch
noch auf dem gleichen Weg sind wie ihr. Ganz klar einfach fragen also setzte
sich Majora auf eine kleine Mauer, wo Keiner wusste was die da sollte, und
schaute sich die näher Kommenden weiter mit schiefgelegtem Kopf und weit
aufgerissenen Augen an, so dass man schon weiten ihre großen gelben Pupillen
blitzen sah. So was sähe zwar bei einem Hund oder so echt zum pullern niedlich
aus aber bei Majora war das anders. Sie sah sogar eher furcheregend mit dem
ganzen Grau im Hintergrund aus doch das konnte sie ja nicht ahnen.
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Ikki



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Sa Mai 29, 2010 11:49 am

Ikki grummelte nur leicht eingeschnappt, als Annot fragte,
ob er denn von nichts ne Ahnung hätte. Womit hätte er denn antworten sollen?
Außerdem war er doch nur ein Hund, dass durfte sie nicht vergessen. Als Annot
etwas langsamer wurde, dachte er schon, auch er konnte sein Tempo verringern. Falsch
gedacht, sie wollte es sich wohl einfach nur auf seinem Kopf bequem machen. Waren
alle Feen so frech? „Nenn mich nicht Köterchen!“, bellte er sie an, lies
sie aber weiter auf seinem Kopf sitzen. Eine Fee war ja nicht sehr schwer. Da
konnte er sie ruhig mitnehmen. Aber das nächste Mal könnte sie wenigstens fragen!
Optimistisch lief Ikki also weiter. Sollte Annot doch fett ansetzen. Doch als
die beiden, sie mit ihren Augen, er mit seiner Nase und später mit den Augen,
eine fremde Gestalt wahrnahmen, wurde auch er nervös. Es handelte sich, wenn
man dem Geruch glauben konnte, nicht um die Irre mit der Maske. Allerdings hieß
das nicht, dass dieses Wesen friedlich war. Immerhin waren bis jetzt keine
unversteinerten Geschöpfe wirklich freundlich gewesen. Auch Annot nicht. Als
diese anfing zu reden, spitze er die Ohren. Ein Schattenwesen? Hörte sich gar
nicht friedlich an. Sogar ganz und gar nicht. Vor allem nach Annots
Beschreibung. „Besiegen? Vertreiben? Ich? Ich bin doch nur ein Hund!“,
sagte Ikki. „Ich glaube, ich probier lieber, ihm aus dem Weg zu gehen.“ Er
hatte es sich so geplant. Er würde einfach einen grooooßen Bogen um dieses
Wesen machen, dort, wo der Wind seinen Geruch nicht verrät. Die richtige
Windrichtung zu finden war einfach. Nur durfte dann das Ding ihn nicht sehen. Doch
ehe er diesen Plan verwirklichen konnte, bemerkte er, dass der oder die Fremde
stehen geblieben war. Ikki blieb aus Reflex dann lieber auch am selben Fleck. Wurden
die beiden bemerkt? Nein, das konnte nicht sein, sie waren doch zu weit weg. Wobei…
wer sagte denn, dass Schattenwesen nicht auch so gut riechen können? Und eine
weitere Reaktion versetzte dem Coydog einen Schock: das Ding hatte sich
umgedreht und glotzte ihn und Annot mit großen, gelben Augen an. Jip, sie
wurden bemerkt. Erwartet anscheinend auch, da das Schattending auf eine kleine
Mauer sprang. Wozu stand da eigentlich die Mauer? Egal. Unsicher was jetzt
getan werden sollte, näherte sich Ikki vorsichtig dem Fremden, die Ohren nach
hinten gestellt und die Muskeln angespannt. Vielleicht konnten sie ja einfach
an der, war das ne Hyäne, vorbei schleichen. Einfach so an der Mauer vorbei,
zwar beobachtet, aber heil davon gekommen, ohne Wortaustausch….Der Rüde
bezweifelte seinen Plan stark, um genau zu sein, er glaubte kein Stück daran,
aber man konnte es ja versuchen… eine andere Wahl, außer umkehren, hatten sie
ja nicht.
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Der NPC
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Sa Mai 29, 2010 3:18 pm

Annot


Wuh. Das war ja unheimlich.
"Brr. Gar nicht gut, es hat uns bemerkt!", stellte Annot fest. Doch auch Ikki schien es schon wahr genommen zu haben.
"Ich weiß ja dass du nur ein kleiner Hund bist, zu Nichts zu gebrauchen, aber ... Hey, was machst du da?"
Annot war verwirrt darüber, dass Ikki einfach weiter ging. Zwar langsamer, aber er steuerte direkt auf das Schattenwesen auf der kleinen Mauer zu.
Was standen auch die ganzen Mauern hier auf dem Hyrulefeld herum?
Irgendwelche Überbleibsel aus fernen Zeiten?
Na, was wusste sie schon.
"Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist.", flüsterte die Fee. Sie hielt es wirklich für eine äußers unkluge Idee.
Doch wirklich viel Zeit um darüber nachzudenken wurde ihnen nicht gelassen.

"Pass auf. Das Schattenwesen ist nicht alleine!", konnte Annot noch rufen als auch schon direkt vor Ikki graue Schleime aus dem Boden wuchsen. Mit gelben Augen, rot umrandet. Sah ganz schön unheimlich aus.
"Na, zumindest mit denen wirst du auch fertig! Die sind nicht gefährlich, aber pass dennoch auf.", stellte die Fee fest.


Vor Ikki hatten nun 10 der Schattenschleime sich aufgestellt und wackelten nun herum. Sie gaben keine Geräusche von sich. Dafür aber ihre Körper, die bei jedem Zusammenziehen so klangen, als würde man durch Matsch laufen.
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Sa Mai 29, 2010 3:26 pm

Luca hörte noch, wie Runár ihr etwas zurief. Sie hörte das Mischling, doch lies sie sich nicht davon beirren. Nein, sie war sie und kein Mischling!
Auch wenn es sie unglaublich ärgerte, so genannt zu werden.
Das spürte auch die Maske und würde der Eiswolf nochmal zu ihr blicken, so könnte er merken, wie eine dunkle Aura um die Fuchswölfin herum entstand und den Blick auf sie vernebelte.

Und schon im nächsten Augenblick, während Runár von dannen ging, hörte er plötzlich wie jemand in Matsch tratt. Und auch seine Pfoten spürten, dass die Erde viel zu weich und glibberig wurde.
Aus dem Boden erhoben sich mehrere schleimartige Wesen, die hin und her wabelten.



Es waren sieben und zwei der Wesen hüpften auf den Eiswolf zu.
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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   So Mai 30, 2010 2:12 pm

Der weiße Wolf mit den eisblauen Fellzeichnungen beschleunigte seine Schritte. Er brauchte etwas, womit er sich abreagieren konnte. Zwar hatte ihm der Kampf Spaß gemacht und ihm eine Willkommene Abwechslung geboten. Doch die letzte Attacke der Fuchswölfin hatte nicht nur sein Fell in Brandt gesetzt, sondern auch seine Wut. Aber wer mit dem Feuer spielt, muss eben damit rechnen, sich zu verbrennen.
Im gleichmäßigen Wolfstrab trugen die Pfoten Rúnar über die Ebene von Hyrule. Es herrschte Stille. Nicht einmal der Wind ging. Alles war grau und leblos. Selbst das Eis, welches erschien, wenn Rúnars Pfoten den Boden berührten und sogleich wieder schmolz, wirkte nicht mehr strahlend rein, sondern irgendwie trüb.
Wie hatte diese Weib es bloß angestellt, die ganze Welt in solch eine Dunkelheit zu legen? Rúnars Neugierde war geweckt. Jetzt wollte er es wissen. Aber wo konnte er jemanden finden, der eine Antwort darauf wusste? Und gab es überhaupt noch jemanden außer ihm, der der Versteinerung entfliehen konnte? Oder waren Luca und er die Einzigen übrig gebliebenen?
Der Eiswolf wusste, dass in Hyrule-Stadt eine Hexe wohnte. Einmal war er schon bei ihr gewesen. Da sie allerlei Feen, Kobolde und andere magische Wesen sammelte, war sie auch an ihm interessiert. Aber Rúnar war keines wegs mit solchem Kleinvieh zu verwechseln. Zu befürchten hatte er vor der Hexe erst einmal nichts. Er beschloss also, die Alte aufzusuchen udn sie zu fragen, was hier eigentlich los war.

Die Erde hart von Stein veränderte sich plötzlich. Die Pfoten des Wolfes sanken in den nun weichen Boden ein. Er blieb stehen. Spielte heute denn alles verrückt? Es hatte seit Tagen nicht geregnet. Selbst die Luft war trocken wie Stroh und nach der Veränderung ganz Hyrule konnte man sogar einen Grashalm als Pickel benutzen, so steinig waren sie. Aber hier war der Boden weich wie Lehm.
Ein schmatzendes Geräusch lies Rúnar aufsehen. Das kam nicht von seinen Pfoten, die immer wieder die Position änderten, weil er befürchtete, zu tief zu versinken.Vor ihm erhob sich etwas aus dem Boden. Schwarze schleimige Wesen lösten sich aus der Erde mit eben diesem Schmatz-Geräusch. Sieben Stück stellten sich dem Eiswolf in den Weg.
Rúnar stellte das Nackenfell auf und kräuselte den Nasenrücken. Er hatte genug von Monstern. Erst die freche Maskierte, dann die grünen Teufel und nun schwarze Glibberviecher. Er würde kurzen Prozess mit ihnen machen. dann konnte er sich während dessen auch etwas austoben. Mit gebleckten Zähnen schlich er auf die zwei vordersten zu, sprang dann auf den Ersten und vergrub Krallen und Zähne in dem runden Körper.
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   So Mai 30, 2010 2:28 pm

Die Schleime konnten nicht viel mehr als Glibbern und Springen.
Doch als der Eiswolf auf sie zusprang, duckte sich der Vordere und wurde zu einer Pfütze. Dafür traf Runár jedoch den Zweiten Schleim direkt, woraufhin dieser in zwei Teile zerfiel aus denen ebenfalls zwei Pfützen wurden.
Nun waren nur noch sechs Schleime zu sehen ... Moment, sechs? Hatte nicht eines sich zu einer Pfütze verwandelt und eines war besiegt worden?
Doch anscheinend waren es von Anfang an mehr gewesen, denn der sechste Schleim stand und wabelte auf der Stelle, wo zuvor noch Runár gestanden war.
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Majora



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   So Mai 30, 2010 3:29 pm

Majora schaute skeptisch den Köter an der wohl eindeutig vor
ihr Angst hatte. Noch merkwürdiger fand sie es, dass er einfach weiter latschte
ohne Majora zu beachten. Frechheit! Sie wartete noch ein bisschen um ihn dann
an die Kehle zu gehen und ihn über alles was er wusste aus zu fragen, wie bei
dem komischen Händler der ihrr Maske stahl. Natürlich zeigte sie nicht was sie
vor hatte doch trozdem hieß es ja nicht dass sie es deswegen nicht vorhatte. Je
näher er kam desto angespannter wurde sie doch plötzlich blieb der Hund stehen.
Um ihn herum glibberten ohne jede Vorwarnung Schattenschleime rum. Na ganz
klasse wenn die es schaffen den Köter fertig zu machen kann ich ihn nicht mehr
ausfragen, dachte Majora und seufzte. Man man man da muss man wegen so nem
Bullshit echt aufstehen! Sie überlegte zwar zuerst sitzen zu bleiben und zu
schauen, ob es der Kläffer alleine schafft doch dieses Risiko war ihr irgendwie
zu hoch. Schon schoss Majora auf den Hund, die Fee und die Schleime los. Es sah
eigentlich aus als würde sie rennen, nur eben schwebte sie dabei über der Erde
und war nicht immer auf gleicher Höhe. Bei einem Baum in der Nähe der Truppe
blieb sie jedoch stehen und rannte an ihm hoch. Immerhin würde Majora schon
gerne sehen was die so draufhaben und schaute auf die Gestalten herab.
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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   So Mai 30, 2010 4:44 pm

Die Krallen des Eiswolfes gingen durch den Schleim wie durch warme Butter. Oder besser gesagt, wie durch weichen Schlamm. Allerdings war sein Opfer ein anderer Schleim, als er eigentlich vor gehabt hatte. Egal, Hauptsache er wurde sie los. In welcher Reihenfolge war Rúnar völlig egal.
Auf dem glitschigen Boden war es gar nicht so einfach, das Gleichgewicht zu halten, nachdem man mit voller Geschwindigkeit angerast kam. Einige Zentimeter rutschte der Wolf, ehe er mit sicherem Halt wieder aufrecht stand. Was für ein seltsames Gefühl das war. Es kribbelte immer noch ein bisschen in den Beinen. Aber davon durfte er sich jetzt nicht ablenken lassen. Denn anstatt fünf, wie es eigentlich sein sollten, standen sechs schleimviecher da und stierten ihn aus ihren gelb-roten Augen an.
Rúnar knurrte und senkte den Kopf etwas, um eine drohende Haltung einzunehmen.
"Fresst Schlamm ihr Dreckskerle.", seine Stimme klang belustig, denn es freute ihn, dass er Boxsäcke gefunden hatte. Und diese würde er nun vollkommen ausnutzen. Er lief auf zwei der schwarzen Dinger zu, um kurz vor ihnen wieder anzuhalten. Die Temperatur um den Wolf sank wieder merklich um einige Grade. Von seinen Pfoten aus stieg Nebel aus, so kalt, dass der Boden gefrierte. Der Boden vereiste und das Eis breitete sich nach vorne immer weiter aus, umschloss schließlich die zwei schleimdinger und lies die am Boden festgefrieren. Dann jagte er auf sie zu und schlug mit deinen scharfen KRallen auf sie ein.
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   So Mai 30, 2010 5:05 pm

Die Drohung interessierte die Schleime nicht. Sie waren nicht intelligent genug um damit was anfangen zu können.
Oder gar um die Worte des Eiswolfes zu verstehenen, weshalb sich an deren Haltung auch nichts änderte.
Sie wackelte einfach weiter, völlig uninteressiert herum.
Die nächsten Ereignisse geschahen recht schnell. Runárs Eisnebel umschloss die zwei Schleime auf die er es abgesehen hatte, und lies sich zu Eissäulen erstarren.
Durch die Wucht von Runárs Angriff zerstplitterten beide in mehrere tausend Splitter, so dass nicht mal mehr eine Pfütze übrig blieb.
Doch dafür hatte er die anderen Schleime wohl etwas aus dem Blickfeld lassen müssen, denn plötzlich klebte etwas in dem Gesicht des Eiswolfes und alles wurde dunkel.
Dem Gefühl nach war es ein Schleim.
Und ein weiterer hatte sich gerade in Runárs Bauch gerammt, direkt von unten herrauf. Äußers schmerzhaft, kaum zu glauben, bei solchen Schleimwesen.
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Rúnar



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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Mo Mai 31, 2010 3:41 pm

Das Eis gab unter dem kräftigen Schlag der mit Krallen besetzten Pfoten einfach nach. Als hätte jemand mit einem großen Vorschlaghammer gegen eine dünne Scheibe geschlagen. Die Überlegenheit munterte Rúnar deutlich auf. Er trat auf die Splitter, die das letzte Überbleibsel der zwei Schleimköpfe war und lies sie noch einmal unter seinem Gewicht zerbrechen. Doch dann verdunkelte sich sein Sichtfeld. Er sah quasi Schwarz. Eines dieser Viecher hatte sich doch tatsächlich auf sein Gesicht geworfen und das glibberige Zeug nahm ihm nicht nur die Sicht, ein anderes rammte sich mit vollen Schwung in seinen Bauch.
Der Rüde drohte das Gleichgewicht zu verlieren. Er torkelte etwas zur Seite und konnte ein schmerzhaftes Phiepen nicht unterdrücken, welches sich aber zugleich zu einem tiefen Knurren wandelte.
Der Eiswolf warf den Kopf hin und her, um das Schleimdings von sich weg zu wirbeln. Vergeblich, das Vieh war ganz schon hartnäckig.
Dann eben anders. Wieder holte sich Rúnar Unterstützung von seinem Element um seine zwei Peiniger einzufrieren. Und zwar nicht nur äußerlich, sondern komplett. Dann würde es ihnen genauso ergehen, wie ihren zwei Vorgängern.
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Luca
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Di Jun 01, 2010 1:26 pm

Das hartnäckige, graue Schleimding lies sich nicht beirren, als Rúnar den Kopf schüttelte. Es hatte sich festgesaugt und lies nicht mehr los.
Doch das einfrieren hatte wiedermal Erfolg. Anscheinend ließen sich diese Schleime sehr gut mit Eis besiegen.
Denn schon stand einer der Schleime festgefroren neben dem Eiswolf, während der andere, trotz dass er aus Eis war, immer noch an ihm klebte. Doch zumindest wabelte er nicht mehr und war auch wohl keine Gefahr mehr.

Sobald Rúnar sich von seinem Sichtfeldversprerrer befreien könnte, würde er feststellen, dass es wiedermal zwei Schleime weniger waren, denn diese waren ja nun aus Eis und ließen sich sehr leicht zerschplittern. Hoffentlich würden sie nicht vorher auftauen.
Doch dafür wabelten um ihn herum immer noch fünf weitere, graue Schleime herum.
Moment ... FÜNF?
Ja, tatsächlich. Es waren noch fünf die sich bewegten und zwei die eingefroren waren. Doch wenn Rúnar genau hinsah, so würde er feststellen, dass zwei der nicht eingefrorenen Schleime kleiner waren, als ihre Gefährten.
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BeitragThema: Re: 1. Wo sind die Legenden hin...   Heute um 3:16 pm

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